Hospiz Horn e.V.
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BLZ: 290 501 01
Sparkasse in Bremen
Wir bieten auf dieser Seite einige Broschüren zum Herunterladen an, die wir entweder selbst erstellt oder deren Urheber uns die Verbreitung gestattet haben. Diese Texte sind auch andernorts auf unserer Website verlinkt. Da wir aber häufig danach gefragt werden, haben wir sie hier noch einmal zusammengefaßt. - Anklicken des Titels oder des jeweils rechts abgebildeten Deckblatts öffnet die jeweilige PDF-Datei.
Im einzelnen:
1. Stein Husebø: "Die letzten Tage und Stunden"Diese Broschüre ist eine Handreichung des erfahrenen Palliativmediziners Husebö und seiner Frau. Der Text bezieht sich ausschließlich auf die eigentliche Sterbephase. Er ist gedacht für Pflegende und Angehörige von Sterbenden und beschreibt in leicht verständlicher und kompakter Weise die wichtigsten Punkte der palliativen Versorgung in der Endphase. Wichtige Elemente:
Wir bieten hier – mit Erlaubnis des Autors – eine reine Textfassung. |
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2. „So geht es nicht weiter“ – eine Einführung in die ethische FallbesprechungVerfahren der praktischen Ethik haben sich andernorts als wirksam zur Lösung von Konflikten und als Entscheidungshilfen bewährt. In vielen Einrichtungen wurden Ethik-Komittes etabliert. Hospiz Horn unterstützt die Bremer Heimstiftung bei der Bearbeitung ethischer Konflikte. Diese Broschüre wurde in Kooperation zwischen Hospiz und Heimstiftung mit Unterstützung der senatorischen Behörde (Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales in Bremen, Referat Ältere Menschen) erarbeitet. Sie soll auch und besonders die Verbreitung der Methode in anderen Einrichtungen unterstützen. |
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„3. Gewalt in Pflege und Betreuung“.Gewalt ist überall da alltägliches Phänomen, wo Menschen mit Menschen zu tun haben. Sie reicht von der Verschärfung des Tonfalls bis zur Tötung. Es gibt unterschiedliche Strategien, um Gewalt entgegenzuwirken. Ein wichtiger Schritt ist stets die Wahrnehmung und Mitteilung.Anläßlich des Bremer Ökumenischen Kirchentages 2004 etablierte sich in Bremen eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Gewalt in der Pflege beschäftigte. Ein Arbeitsergebnis ist diese Broschüre, in der Gewaltphänomene beschrieben werden und insbesondere Anlaufstellen genannt werden, die bei Gewalt beraten und helfen. |
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4. „In Würde leben.In Würde sterben“. Eine Handreichung der Bremer Heimstiftung.Sterben und Tod eines Heimbewohners stellen die Angehörigen vor ungewohnte Probleme. Diese kurze Schrift will ihnen Rat und Hilfe bieten. Unter den Stichworten „Die Zeit des Sterbens“ – „Die Hospizidee“ – „Wenn ein Bewohner verstorben ist“ – „Formen der Bestattung“ – „Die Zeit der Trauer“ – „Leben nach dem Tod“ und „Jenseitsvorstellungen“ werden die wichtigsten hospizlichen Themen angesprochen und einige Literaturhinweise gegeben. |
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5. "Ich möchte einfach einschlafen.
Kein Tamtam drum herum."
Ein weiteres Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit zwischen
Heimstiftung und Hospiz Horn e. V. ist dieses Heft, in dem die Ergebnisse einer
Befragung von Bewohnern und Mitarbeitern zum Thema „Tod
und Sterben“ vorgestellt werden. Ein wichtiges Ergebnis ist, daß
diese Thematik für alte Menschen keineswegs ein Tabu ist. Ein weiteres:
Die Mitarbeiter haben weitreichende Kompetenzen im Umgang mit Sterben und Tod
und lassen den Sterbenden nicht allein. – Die Interviews führte
Christian Woiwode von Hospiz Horn e. V. |
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6. „Miteinander – Füreinander“Diese Schrift war Unterlage für die Bewerbung der Bremer Heimstiftung mit Hospiz Horn um den Altenpflegepreis im Jahre 2005. Sie stellt Inhalte und Ziele der Kooperation in knapper und übersichtlicher Weise zusammen. |
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8. Jahreskalender von Hospiz Horn. e. V.Ein Jahreskalender (Monatskalender) als "ewiger Kalender" - für Geburtstage und andere feste Termine.Erhältlich gegen eine Spende von 10.- Euro Ein "Probemonat" ist hier als PDF-Datei einsehbar. |
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Aktualisiert am 17. 03. 2010. 1. 2010